17 Mai 2010 - 19:30

Der Kriegsminister des zionistischen Regimes ist am Samstagabend zu einem Gespräch mit dem Sondergesandten des US-Präsidenten, George Mitchell, zusammengekommen.

Laut der französischen Nachrichtenagentur dient der Besuch des US-Nahost-Sondergesandten dazu, die von beiden Seiten akzeptierte Aufnahme von indirekten Gesprächen zu forcieren, die zunächst auf vier Monate begrenzt sind. Mitchell hatte vorgeschlagen, indirekte Gespräche zu beginnen, weil die palästinensische Führung die Wiederaufnahme der Ende 2008 abgebrochenen direkten Verhandlungen mit Israel ablehnt, solange die Regierung des zionistischen Regimes am Siedlungsbau im besetzten Westjordanland festhält.